Arbeit strukturiert Biografien, Körper und Identitäten und bestimmt, wie wir Zukunft denken. Unser neues Projekt in Kooperation mit dem Theater Trier setzt hier an: In einem „Triptychon der Arbeit“ (Arbeitstitel) zeichnen drei unterschiedliche Autorenschaften, Regiehandschriften und Spielinterpretationen eigenständige, aber thematisch verwobene Bilder davon, wie Arbeit unsere Gegenwart prägt, zermürbt und zugleich zusammenhält.

Für eines der Stücke laden wir junge Autor:innen der Großregion ein, eigene Kurzstücke, Textfragmente oder szenische Konzepte einzureichen, die sich künstlerisch mit der Frage nach dem Verhältnis von Mensch, Arbeit und Zukunft auseinandersetzen.

Gesucht werden Kurzstücke für maximal 3 Spieler:innen mit einer Spieldauer von ca. 30–40 Minuten. Erwünscht sind ausdrücklich unterschiedliche dramaturgische Ansätze, von dokumentarisch bis surreal, von episch bis performativ, ob Textfläche, Figurendialog, Recherche, Überschreibung.

Open Call Voraussetzungen

  • 1 Seite Exposé oder Synopse
  • Max. 10 Seiten Textauszug (anonymisiert, ohne Namensnennung im Dokument)
  • separate Datei mit Kontaktdaten (Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer) sowie einer Kurzvita
  • Einsendung per E-Mail an: info@buehne1-trier.de, Betreff: Triptychon der Arbeit / Open Call
  • Einsendeschluss: 28.02.2026

Zur Teilnahme berechtigt sind ausschließlich Autor:innen, welche maximal 40 Jahre alt sind (Jahrgang 1986) und deren Lebensmittelpunkt in der Region Saarland/Luxemburg/RLP liegt.

Weitere Informationen finden sich im Call-Flyer.